Cornelia, du hast viele Jahre in Führung und Projektmanagement sowohl im KMU- als auch im Konzernumfeld gearbeitet. Was hat dich motiviert, als Coach zum FAU zu kommen?
In all den Jahren in Führungspositionen in operativer und auch in strategischer Verantwortung durfte ich viele tolle Erfahrungen sammeln. Dabei bin ich immer wieder unterstützenden Menschen begegnet, welche mich beruflich – aber auch persönlich inspiriert und auf meinem Weg weitergebracht haben. Die Fragen «Was begeistert mich und was mache ich den Rest meines Erwerbslebens?» haben mich dazu bewogen, nochmals etwas Neues anzupacken. Als Coach bei FAU kann ich meine fachliche und biografische Erfahrung optimal einbringen und dabei selber immer wieder Neues dazulernen. Und: Ich habe in meinem Leben immer wieder viel Glück gehabt. Davon möchte ich gerne etwas weitergeben.
Seit Juni bist du im FAU. Wie hast du die ersten Monate bei FAU erlebt?
Es war eine aufregende Entdeckungsreise und schon auch eine anstrengende Zeit. Ich habe gemerkt, dass mich ein Stellenwechsel heute mehr fordert als noch mit 30… Thematisch habe ich mich schnell wohl gefühlt und mittlerweile sind mir die Prozesse auch vertrauter geworden. Herausragend bei meiner Einarbeitung war aber mit Abstand die wunderbare Unterstützung der vielen tollen, hilfsbereiten Mitarbeitenden im FAU. Dafür möchte ich mich an dieser Stelle ganz herzlich bedanken. Ich habe sofort gemerkt, hier im FAU schliessen sich Professionalität und Humor gegenseitig nicht aus. Das wohlwollende Miteinander im Team schätze ich sehr.
Dein beruflicher Werdegang ist sehr vielfältig – von Verkauf und Kundendienst über Reorganisationen bis zu Coaching. Welche Erfahrungen haben dich am meisten geprägt und begleiten dich in deiner Rolle bei FAU?
Wenn ich so zurückblicke, waren es immer die Menschen, die einen Unterschied gemacht haben. Im Erfolg, aber auch wenn es mal nicht nach Plan gelaufen ist und Korrekturen gefordert waren. Menschen mit all ihren Eigenschaften und Unterschieden. Es ist immer wieder erstaunlich, was entstehen kann, wenn sich Menschen begegnen und zusammen ein Vorhaben anpacken, kreieren, sich gegenseitig anspornen und ermutigen.
In diesem Sinne freue ich mich, wenn ich in meiner Rolle im FAU da und dort selber einen Unterschied machen kann.