Während die TX Group 80 Vollzeitstellen streicht, die SRG eine «hohe dreistellige Zahl» an Arbeitsplätzen abbaut und Radio Energy Stationen schliesst, stellt das FAU Studio die Frage: Wo steht der Schweizer Journalismus in fünf Jahren? In der neuen Videoreihe «Fokus Journalismus» diskutieren fünf renommierte Medienprofis über Finanzierung, KI-Einsatz und die Zukunft der demokratierelevanten Berichterstattung.
FAU Studio startet eine Diskussionsreihe über die Zukunft der Schweizer Medienbranche – fünf Medienprofis analysieren Herausforderungen und Chancen.
Text und Video FAU Studio
Fünf Medienprofis, fünf Perspektiven
Das FAU Studio befragte die Mediencracks Susan Boos, Eva Hirschi, Ralph Pöhner, Reto Vogt und Michael Marti zur zentralen Frage: «Wo sehen Sie den Journalismus und die Medienbranche in der Schweiz in fünf Jahren?» Aus den Interviews entstanden fünf Videofolgen mit kontroversen Meinungen, die in den kommenden Wochen erscheinen, angefangen mit Antworten auf die Frage «Wie soll Journalismus künftig finanziert werden?»
Die fünf Folgen im Überblick
Folge 1: Wie soll Journalismus künftig finanziert werden?
Folge 2: Wird Journalismus durch KI ergänzt oder ersetzt?
Folge 3: Wie verändert sich der Alltag im Journalismus?
Folge 4: Müssen Journalist:innen in Zukunft auch Unternehmer:innen sein?
Folge 5: Wie viel Journalismus braucht die Demokratie?
«Ich habe grosse Zweifel daran, dass der Journalismus wirtschaftlich betrieben werden kann.»
Reto Vogt, freischaffender Journalist & Studienleiter MAZ
Zukunft einer Schlüsselbranche
Wird die Schweizer Medienbranche weiter schrumpfen? Brechen die Einnahmen weg wie in den letzten Jahren? Soll der Staat kritischen Journalismus finanzieren? Welche Folgen wird die Verwendung von KI haben? Die Interviews im Rahmen von «Fokus Journalismus» liefern hochaktuelle und kontroverse Antworten auf diese Fragen. Letztlich geht es darum, wie wichtig unserer Gesellschaft und unserem Staat die unabhängige Berichterstattung zu politischen und gesellschaftlichen Themen sein wird. Und wie sich die Konsumgewohnheiten in Bezug auf Medien in der Schweiz verschieben – insbesondere unter den jüngeren Generationen.






