Mathias_Inniger

Mathias Inniger, Coach ALV, Standort Bern

Mathias Inniger ist seit Januar 2026 als ALV Coach am Standort Bern tätig. Der gelernte Hochbauzeichner und ehemalige Profisportler im Skilanglauf bringt nebst einen Masterstudium in angewandter Psychologie langjährige Erfahrung als Pädagoge und Coach mit. Zu seinen letzten beruflichen Stationen zählen das Zentrum für Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung sowie die Hochgebirgsklinik Davos. Seit 2019 ist er zudem mit seiner Firma Fitplusdrei selbständig tätig. Gemeinsam mit seiner Frau coacht er dort Teams und Einzelpersonen in den Bereichen Resilienz, Stress sowie Teamentwicklung.

Text: FAU Studio

Mathias, bitte vervollständige diesen Satz: Wenn ich nicht Jobcoach wäre, wäre ich…
… wahrscheinlich Projektleiter im Architekturbüro und würde schöne Wohnräume und Gebäude mitgestalten. Meine beruflichen Wurzeln liegen in der Architektur und es ist nach wie vor ein Bereich, der mir sehr gefällt.

Von wem würdest du gerne mal gecoacht werden? Und worin?
Von einem Speaker wie Simon Sinek, dem es gelingt, sein Publikum mitzureissen. Mich faszinieren Menschen mit einer klaren, prägnanten und inspirierenden Kommunikation, die auch einen komplexen Sachverhalt verständlich darstellen können und die Menschen so inspirieren und packen.

Was möchtest du noch lernen?
Ich möchte gerne besser Französisch lernen, das habe ich schon länger auf meiner To-Do-Liste. Ich finde es immer cool, mit Menschen ins Gespräch zu kommen. Nicht weit von Bern spricht man Französisch und da möchte ich gerne ein paar Worte wechseln können. Eine weitere Sache, die ich gerne lernen würde, ist das Gleitschirmfliegen. Von den erklommenen Bergen ins Tal zu fliegen, stelle ich mir sehr praktisch und schön vor.

Wie bist du zum Coaching gekommen?
Ganz klar durch den Sport. Als Athlet habe ich selbst viel Coaching in Anspruch genommen, sei es von meinem allgemeinen Trainer, meinem Krafttrainer oder meinem Mentaltrainer. Ich habe diese Coachings stets als sehr bereichernd empfunden und insbesondere die einfachen Methoden der Sportpsychologie als sehr hilfreich erlebt. Ich habe im Sport das Potenzial der Psychologie entdeckt und mir zum Ziel gesetzt, diese einfachen Strategien für den Alltag nutzbar zu machen. Diese Erfahrungen und dieses Ziel haben mich dazu bewegt, ein Studium in angewandter Psychologie zu absolvieren.

Wenn dein Coaching ein Haus wäre, wie würde es aussehen?
Es wäre ein modernes Haus in den Bergen mit mehreren grosszügigen Wohnungen, gestaltet aus natürlichen Materialien und mit weitem Ausblick. Die klar strukturierten Einheiten sind auf unterschiedliche Bedürfnisse ausgerichtet und bieten Raum für Gemeinschaft, Erholung, Kreativität, konzentriertes Arbeiten und Training.

Hinweis: Die visuelle Darstellung links basiert auf dieser persönlichen Beschreibung und wurde mithilfe von KI umgesetzt.

Wie hast du die ersten Monate bei FAU erlebt?
Ich wurde mit einem begeisterten Willkommen empfangen und durfte bereits viele tolle Menschen kennenlernen. Alle haben sich um ein gutes Ankommen und eine gute Einarbeitung bemüht, wofür ich sehr dankbar bin. Die Einarbeitungsphase verlief super und ich verspürte eine grosse Vorfreude darauf, endlich loslegen zu dürfen.

Was macht für dich gutes Coaching aus?
Die Grundlage für ein gutes Coaching ist für mich eine gute Beziehung sowie Vertrauen. Das Gegenüber sollte gesehen werden und spüren, dass man am gleichen Ziel arbeitet. Für mich persönlich sind die individuellen Anliegen und die aktuellen Themen zentral. Meine Rolle sehe ich darin, die Anliegen der Personen zu entdecken und sie dort zu begleiten, wo sie es wollen. Ich sehe mich als Sparringpartner und freue mich, wenn die Perspektive erweitert werden kann und neue Lösungen entdeckt werden. Wenn es dann gelingt, vom Sprechen ins Ausprobieren und Tun zu kommen, freue ich mich besonders.

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