Mathias, bitte vervollständige diesen Satz: Wenn ich nicht Jobcoach wäre, wäre ich…
… wahrscheinlich Projektleiter im Architekturbüro und würde schöne Wohnräume und Gebäude mitgestalten. Meine beruflichen Wurzeln liegen in der Architektur und es ist nach wie vor ein Bereich, der mir sehr gefällt.
Von wem würdest du gerne mal gecoacht werden? Und worin?
Von einem Speaker wie Simon Sinek, dem es gelingt, sein Publikum mitzureissen. Mich faszinieren Menschen mit einer klaren, prägnanten und inspirierenden Kommunikation, die auch einen komplexen Sachverhalt verständlich darstellen können und die Menschen so inspirieren und packen.
Was möchtest du noch lernen?
Ich möchte gerne besser Französisch lernen, das habe ich schon länger auf meiner To-Do-Liste. Ich finde es immer cool, mit Menschen ins Gespräch zu kommen. Nicht weit von Bern spricht man Französisch und da möchte ich gerne ein paar Worte wechseln können. Eine weitere Sache, die ich gerne lernen würde, ist das Gleitschirmfliegen. Von den erklommenen Bergen ins Tal zu fliegen, stelle ich mir sehr praktisch und schön vor.
Wie bist du zum Coaching gekommen?
Ganz klar durch den Sport. Als Athlet habe ich selbst viel Coaching in Anspruch genommen, sei es von meinem allgemeinen Trainer, meinem Krafttrainer oder meinem Mentaltrainer. Ich habe diese Coachings stets als sehr bereichernd empfunden und insbesondere die einfachen Methoden der Sportpsychologie als sehr hilfreich erlebt. Ich habe im Sport das Potenzial der Psychologie entdeckt und mir zum Ziel gesetzt, diese einfachen Strategien für den Alltag nutzbar zu machen. Diese Erfahrungen und dieses Ziel haben mich dazu bewegt, ein Studium in angewandter Psychologie zu absolvieren.