Claudia Schneider

ALV Coachin, Standort St.Gallen

Claudia Schneider ist seit Februar 2026 als ALV Coachin bei FAU in St. Gallen tätig. Zuvor sammelte sie langjährige Erfahrung als Projektleiterin und Führungsverantwortliche in der internationalen Zusammenarbeit (DEZA, NGOs, UNO, Privatsektor). Sie verfügt zudem über vielfältige Auslandserfahrung. Ihre Kompetenzen reichen von Coaching über systemisches Denken bis hin zur Leitung von interkulturellem Team.

Text: FAU Studio

Claudia, vervollständige diesen Satz: Wenn ich nicht in der beruflichen Integration tätig wäre, wäre ich……
…Beraterin für Lebensfragen und Persönlichkeitsentwicklung. Es ist mir ein Herzensanliegen, Menschen auf ihrem Weg zu Entfaltung und Veränderung nachhaltig und ganzheitlich zu begleiten.

Von wem würdest du gerne mal gecoacht werden? Und worin?
Von Gunther Schmidt: Seinen Ansatz, der im hypnosystemischen Konzept verschiedene Ansätze wie die Hypnotherapie von Milton H. Erickson sowie systemisches Denken integriert, finde ich spannend. Hypnosystemisches Coaching betrachtet den Menschen ganzheitlich, fördert die Selbstwirksamkeit und ist besonders effektiv für berufliche Entwicklung, Konfliktlösung und Resilienzaufbau, indem innere Anteile wertgeschätzt werden. Dies ermöglicht es, Lösungskompetenzen schnell und nachhaltig zu reaktivieren.

Was möchtest du noch lernen?
Mich interessiert das Coaching in seiner Gesamtheit – vor allem das Zusammenspiel der unterschiedlichen Aspekte im Menschen, wie Persönliches und Berufliches. Durch meine Ausbildung im Systemischen Coaching verfüge ich über ein Paket an Ansätzen und Methoden, welches ich in der Praxis anwende. Gleichzeitig bin ich offen und neugierig für Neues und inspirierende Impulse, um meine Arbeitsweise im Coaching kontinuierlich weiterzuentwickeln. Der hypnosystemische Ansatz interessiert mich momentan besonders.

Wie bist du zum Coaching gekommen?
Ich durfte auf meinem bisherigen beruflichen Weg vielfältige Erfahrungen im In- und Ausland sowie in der Zusammenarbeit mit Teams sammeln. In meiner Führungsrolle sah ich mich selbst in der coachenden Rolle. Diverse Weiterbildungen in der Persönlichkeitsentwicklung und eine zweijährige Coaching Ausbildung brachten mich zum Coachen. Dabei begleitete ich nebenberuflich bei Neuorientierungen und Bewerbungen.

Wenn dein Coaching ein Haus wäre, wie würde es aussehen?
Ein Haus mit Keller, 2 Stockwerken und Dachgeschoss. Das Haus ist solide gebaut mit grossen Fenstern und grünen Pflanzen. Im Haus gibt es viel Licht mit Terrassen ringsum. Das Haus hat ein Satteldach. Die Einrichtung ist modern, in hellen Farben. Es gibt weiche Teppiche in hellen Farben. Das Haus steht in einem grünen Dschungel, mit Abstand zum Haus, an einem Fluss mit sauberem blauen Wasser. Im Garten gibt es gemütliche Sitzecken und eine lauschige Laube.

Hinweis: Die visuelle Darstellung links basiert auf dieser persönlichen Beschreibung und wurde mithilfe von KI umgesetzt.

Wie hast du die ersten Monate bei FAU erlebt?
Ich habe sehr gut beim FAU gestartet und wurde herzlich von den Kolleginnen und Kollegen am Standort St. Gallen sowie an den anderen Standorten empfangen. Sie und meine Vorgängerin haben sich viel Zeit genommen, um mich umfassend in meine Aufgaben einzuarbeiten, wofür ich sehr dankbar bin. Im März begann ich mit den ersten Coachings, und es freut mich die Teilnehmenden mit ihren individuellen Erfahrungen, Biografien und beruflichen Zielen kennenzulernen und sie auf ihrem Weg begleiten zu dürfen. An meiner Tätigkeit als ALV Coach gefällt mir besonders, dass ich selbständig arbeiten kann und mich gleichzeitig in das Team einbringen kann. Das bietet mir sowohl ein Gefühl von Eigenverantwortlichkeit als auch Gemeinschafts-Feeling, was mich sehr motiviert. Ein wesentlicher Faktor ist zudem das Vorschussvertrauen, das mir seitens der FAU von Beginn an geschenkt wurde.

Was macht für dich gutes Coaching aus?
Gutes Coaching zeichnet sich durch einen ganzheitlichen, lösungs- und ressourcenorientierten Ansatz aus mit Fokus auf die Ressourcen, Fähigkeiten und Ziele der Teilnehmenden. Die Kombination aus systemischer Haltung mit Blick für das Ganze und die Prozesse, Wertschätzung und Offenheit, ist für mich zentral. Es fördert durch Perspektivenwechsel eine Eigenverantwortung zur nachhaltigen Problemlösung

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