Hochqualifizierte Fachkräfte verfügen über Expertise und jahrelange Erfahrung – doch in der Jobsuche reicht das heute nicht mehr aus. Wer keine klare Online-Positionierung zeigt, bleibt unsichtbar. Selfbranding ist deshalb zu einem strategischen Faktor in der beruflichen Neuorientierung geworden und bei uns in den Coachings ein Dauerthema. Der folgende Artikel zeigt einen praxisnahen Weg, wie du mit KI-Unterstützung deine persönliche Marke systematisch aufbaust. Entstanden ist die Anleitung im Rahmen eines Medienprojektes im FAU Studio und «FAU Forum – von Teilnehmenden für Teilnehmende».
Text: ALINA LUKESEVIC
Persönliche Marke und künstliche Intelligenz
Eine starke persönliche Marke ist heute keine Option mehr, sondern Notwendigkeit. Sie ist dein bewusst gesteuerter Ruf – das, was andere über dich und deine Expertise denken, bevor ihr euch persönlich begegnet. Eine klare Positionierung öffnet Türen: zu neuen Karrierechancen, beruflichen Netzwerken und potenziellen Kunden. Sie schafft Vertrauen und hebt dich von der Konkurrenz ab. Die Zeit der klassischen Visitenkarten ist vorbei. Erfolgreiche Positionierung bedeutet heute digitale Sichtbarkeit – und genau hier setzen KI-Tools wie ChatGPT, Gemini, Claude, o.ä. an: Sie helfen dir, Inhalte effizienter zu planen, zu erstellen und dein Publikum gezielt anzusprechen.






